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Auf gemeinsame Initiative des Wirtschaftsministeriums der Ukraine, des Projekts "Deutsch-Ukrainische Kooperation Ökolandbau" (COA) und des Schweizerisch-Ukrainischen Programms "Entwicklung des Handels mit Mehrwertprodukten im Bio- und Milchsektor in der Ukraine" (QFTP) fand am 9. Juli 2021 ein Online-Workshop statt, um die Einrichtung eines Registers für Ökosaatgut und -pflanzgut in der Ukraine zu diskutieren.

Das Projekt "Deutsch-ukrainische Kooperation Ökolandbau" (COA) hat die Durchführung der IX. Internationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz "Öko-Produktion und Nahrungs-sicherheit" unterstützt, die am 27.-28. Mai 2021 von der Polissya Nationalen Universität (ehemalige Shytomyr Nationale Agraruniversität), der Ukrainischen Organischen Föderation und dem Regionalverband „Polissya Organic" als eine Online-Veranstaltung durchgeführt wurde. 

Das Projekt "Deutsch-Ukrainische Kooperation Ökolandbau (COA)" hat vor kurzem den Runden Tisch zum Thema "Staatliche Unterstützung der Ökolandbauproduktion in der Ukraine: Mechanismus 2021 und neue Perspektiven" unterstützt, der von der Organischen Föderation der Ukraine in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, Handel und Landwirtschaft der Ukraine (MEDTA) und dem Wissenschaftlichen und Methodischen Zentrum für Aus- und Hochschulbildung (NMZ) am 13. April 2021 als Online-Hybrid-Veranstaltung durchgeführt wurde.  

Mit Unterstützung des Projektes "Deutsch-Ukrainische Kooperation Ökolandbau (COA)" hat die Farm Schiwa Semlja Potutory GmbH  am 18. April 2021 einen Online-Kurs zur Herstellung der biodynamischen Präparate durchgeführt.

Zum 1. April 2021 hat Herr Dr. Stefan Dreesmann die Projektleitung des COA Projektes übernommen. Dank seines beruflichen Hintergrundes und seiner langjährigen Erfahrungen in der Ökogesetzgebung und der Förderung des ökologischen Landbaus wird er zukünftig die ukrainischen Projektpartner bei der Umsetzung und Förderung des Ökogesetzes mit seinem großem Knowhow unterstützen.

Das Webinar wurde am 15. Dezember 2020 vom Projekt "Deutsch-Ukrainische Kooperation Ökolandbau" (COA) in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, Handel und Landwirtschaft der Ukraine (MEDTA) durchgeführt. 

Am 17.02.2021 verabschiedete das Ministerkabinett der Ukraine die Verordnung über die Zuständigkeiten des widereingerichteten Ministeriums für Agrarpolitik und Ernährung der Ukraine (MAPE).

Gefördert durch das BMEL sowie das BMZ erstellt der deutsche Verein Ekoconnect – Internationales Zentrum für den Ökologischen Landbau Mittel- und Osteuropas e. V. - seit 2009 Länderberichte zum ökologischen Landbau und Markt in Mittel- und Osteuropa. Im Rahmen dieser Initiative ist kürzlich der Länderbericht Ukraine neu aufgelegt worden.

In Russland sollen bis zu 80 % der Biolebensmittel in den Geschäften des Einzelhandels gefälscht sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Roskachestvo, einem unabhängigen Unternehmen, das die Qualität der Waren in Russland untersucht. 

Experten und Publikum sind sich einig: Betrug gibt es überall, und zusätzliche Kontrollmaßnahmen tragen zu mehr Bio-Integrität bei.

Anlässlich einer Online-Session am 17. Februar auf dem diesjährigen Biofach-Kongress kamen internationale Experten und ein engagiertes Publikum hinsichtlich der Frage: "Ist Osteuropa ein Hotspot für Bio-Betrug? Initiativen zur Demonstration von Bio-Integrität aus Ländern der Region" zu interessanten Schlussfolgerungen.

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